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Landesbeirat für das Kommunikationswesen

Roland TurkWir sind das beratende Organ des Landes in allen Fragen des Kommunikationswesens und arbeiten mit dem Ministerium sowie mit der Aufsichtsbehörde für das Kommunikationswesen zusammen.

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Formular für die Gesuche um Medienförderung

Die Gesuche um Beiträge müssen bis zum 20. Juli 2016 (Datum des Poststempels) per Einschreiben abgesandt werden.

Für Online-Medien:

  • User-Zahlen nachreichen (Siehe Anhang unten: "Erhebung Nutzerzahlen");
  • Mindeststandards in Nutzerforen (Art. 10, Abs.5 des LG Nr. 6/2002) sind innerhalb Februar 2016 zu garantieren.

Downloads



Tätigkeitsbericht

Tätigkeitsbericht

Der Landesbeirat für das Kommunikationswesen legt dem Landtag und der Aufsichtsbehörde für das Kommunikationswesen innerhalb 31. März eines jeden Jahres einen Tätigkeitsbericht vor. Hier können Sie sich den aktuellen Bericht downloaden.


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Einhaltung Par Condicio

Wir sind mit der Koordinierung, der Überwachung und der Kontrolle von politischen Informationssendungen in Wahlkampfzeiten beauftragt. Hier finden Sie unter anderem die Bestimmungen über die Chancengleichheit und den Selbstregulierungskodex ...


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Aktuelles

Aktuelles | 03.02.2016 | 17:07

Mehr Einfluss der Parteien auf RAI Südtirol durch die Schaffung eines Rundfunkrats?

Eine Stellungnahme zum Vorschlag der Freiheitlichen, einen Rundfunkrat als Aufsichtsgremium des öffentlich-rechtlichen Senders einzusetzen.

Letzte Pressemitteilungen

Landesbeirat für das Kommunikationswesen | 20.04.2016 | 12:04

MEDIENTERMIN: Der Landebeirat für Kommunikation – eine Institution, die Gewinne schreibt

Morgen Pressekonferenz zum Jahresbericht 2015. Ausblick auf Neuerungen 2016.

Landesbeirat für das Kommunikationswesen | 06.04.2016 | 15:05

„Benko-Umfrage beweist: Par Condicio Gesetz bitter nötig“

Der Hüter des Par-Condicio-Gesetzes ist überzeugt: Ohne gesetzliche Regelung ist keine gleichberechtigte, pluralistische Meinungsbildung zu brisanten Abstimmungsfragen gegeben

… dass ich Rumpelstilzchen heiß!

Eine Kampagne des Kommunikationsbeirats zum verantwortungsvollen Posten von Meinungen und Kommentaren im Internet

Appell an die Internetuser, sich der Verantwortung bewusst zu sein, die sie tragen, wenn sie im Internet ihre Meinung äußern oder die Artikel von Journalisten kommentieren. Die Verantwortung lässt sich mit jener der Journalisten vergleichen, die von Berufs wegen den Zustand einer Gesellschaft beschreiben und kommentieren, Missstände gegebenenfalls kritisieren. Im partizipativen Medium Internet wird auch der Leser, bislang ein Consumer, zum Producer. Er ist beides in Einem: ein Prosumer.

Userbeiträge in News-Portalen des Internet haben Bedeutung. Es sind Meinungsbeiträge, die öffentlich in eine Diskussion eingreifen. Ein neues Instrument, das für eine Demokratie wesentlich, ja sogar unverzichtbar ist. Debatten sind anregend, kritische Geister sind meist auch mündige, interessierte Bürger. Leserbeiträge können wertvolle Ergänzungen zu journalistischen Beiträgen sein, diese korrigieren, neue Aspekte hinzufügen.

Debattieren sollte aber gelernt sein. Die Debattenbeiträge dürfen nicht so weit gehen, dass sie das Meinungsklima vergiften. Beleidigungen sind keine Debattenbeiträge, Verleumdungen sind strafbar und kein Mensch darf wegen seiner Rasse, Religion oder Lebensart  diskriminiert werden.

Auch die Online-Medien müssen ein  Interesse an einer guten Kommentarkultur auf ihren Internetseiten haben, denn die gehäufte Präsenz von negativen Nutzerkommentaren mit vulgären Beiträgen färbt auf das journalistische Produkt ab und schadet dem Ansehen des Mediums.

Der Kommunikationsbeirat ist u. a. der Garant dafür, dass die Journalisten der elektronischen Medien in ihren Berichten niemanden verunglimpfen und keiner Person durch falsche Nachrichten Schaden zufügen. Folgerichtig kümmert sich der Kommunikationsbeirat auch um ein korrektes Verhalten der schreibenden Internet-User. Als beratendes Organ des Landes Südtirol unterstützt der Beirat das jüngst vom Landtag genehmigte Gesetz, das die News-Portale dazu anhält, ihren Lesern in Nutzungsbedingungen klarzumachen, welche Regeln auf ihren Kommentarseiten gelten und welche gesetzlichen Konsequenzen strafbare Äußerungen haben.

Dies heißt nicht, dass die Anonymität der Kommentarschreiber in jedem Fall aufgehoben werden muss. Anonymität ist ein Charakteristikum des Internet. Sie kann das Gefühl vermitteln, vor Repressalien geschützt zu sein, ohne Angst vor negativen Konsequenzen seine Meinung äußern zu können. Der Südtiroler Gesetzgeber verlangt nicht die Aufhebung der Anonymität, er fördert lediglich die Einrichtung von  Benutzerkonten bei den Medien, die Userkommentare veröffentlichen. Er fördert die Selbstregulierung statt selbst in strenger Weise zu regulieren. Und an diese Eigenverantwortung von Producern und Prosumern appelliert auch der Kommunikationsbeirat.

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  • Landesbeirat für das Kommunikationswesen
  • Cavourstraße 23/c
  • 39100 Bozen
  • Tel. 0471 287 188
  • Fax 0471 405 172
  • E-Mail: info@lbk-bz.org

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